Pressemitteilungen

"IVENA Meldungen müssen in ärztlicher Hand bleiben"

Ein prinzipiell gutes System, dessen Handhabung in der Praxis aber optimiert werden könnte. Dieses Fazit zieht der Marburger Bund Hessen aus einer Umfrage zum Interdisziplinären Versorgungsnachweis (IVENA). In einer nicht-repräsentativen Befragung hatte der Verband der angestellten Ärztinnen und Ärzte seine Mitglieder um Ihre Erfahrungen mit dem in den vergangenen Jahren flächendeckend in Hessen eingeführten Online-System für die Zuweisung von Notfallpatienten an Krankenhäuser mit freien Kapazitäten gebeten.

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Tarifabschluss: Mehr Gehalt für Ärztinnen und Ärzte an Unikliniken

Der Marburger Bund Hessen hat sich mit dem Land Hessen, der Rhön-Klinikum AG und der Universität Frankfurt nach intensiven Verhandlungen auf einen Tarifabschluss geeinigt. Die rund 2.200 Ärztinnen/Ärzte und Zahnärztinnen/Zahnärzte an den hessischen Unikliniken  erhalten in drei Schritten 5,3 Prozent mehr Gehalt. Nach einer Einmalzahlung für die Monate Juli bis Dezember 2017, steigen die Entgelte am 1. Januar 2018 um 2,3 Prozent, ab dem 1. Juni 2018 um 2 Prozent und zum 1. Januar 2019 um 1 Prozent.

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Unikliniken Hessen Tarifrunde 2017: Marburger Bund fordert 6,2 % mehr Gehalt

Der Marburger Bund Hessen fordert für die am 5. Juli 2017 in Wiesbaden beginnenden Tarifverhandlungen für die Ärztinnen und Ärzte an den hessischen Universitätskliniken eine lineare Erhöhung der Gehälter um 6,2 Prozent. Da Ärztinnen und Ärzte in großem Umfang Arbeit in den Nächten und an den Wochenenden erbringen müssen, ist zudem eine spürbare Anhebung der tariflichen Zuschläge für Nacht- und Sonntagsarbeit Teil der Forderung.

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Trennungsrechnung: Marburger Bund Hessen beklagt fehlendes Bekenntnis zur Verbesserung von Forschung und Lehre

Nach der erfolgten Einigung zwischen dem Land Hessen und der Rhönklinikum AG über die Trennungsrechnung vermisst der Marburger Bund Hessen ein klares Bekenntnis, dass die aufgestockten Mittel von 15 Millionen Euro jährlich, die Bedingungen in Wissenschaft, Forschung und Lehre verbessern sollen.

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Umfrage an den HSK: Mehr Patienten, hohe Belastung – Ärzte beklagen Arbeitsbedingungen

Für die Ärztinnen und Ärzte an den Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK) in Wiesbaden hat seit der Anteilsübernahme durch private Klinikbetreiber eine Arbeitsverdichtung stattgefunden. Dies zeigt eine Umfrage des Marburger Bundes Hessen unter seinen Mitgliedern zu den Arbeitsbedingungen an den HSK. In der Umfrage wurden die Mitglieder unter anderem danach gefragt, ob und wie weit sich die Arbeitsbedingungen seit der Übernahme von Anteilen durch private Klinikbetreiber (zunächst die Rhön AG, jetzt Helios/Fresenius) verändert haben.

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Umfrage zu Arbeitsbedingungen: Ärztinnen und Ärzte an Unikliniken fühlen sich in ihrer Gesundheit beeinträchtigt

Ärztinnen und Ärzte, die an den hessischen Universitätskliniken arbeiten, fühlen sich in ihrer Gesundheit beeinträchtigt. Dies ergab eine Umfrage des Marburger Bundes Hessen unter seinen Mitgliedern an den Unikliniken in Frankfurt und Gießen-Marburg. 80 Prozent der Mediziner, die an der Befragung teilgenommen haben, klagen aufgrund der Gestaltung der Arbeitszeiten über Schlafstörungen und häufige Müdigkeit. 74 Prozent der befragten Ärzte sehen sich dadurch in ihrer täglichen Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

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Arbeitsverdichtung befürchtet

Der Marburger Bund sieht mit Sorge den in den Dr. Horst-Schmidt-Kliniken Wiesbaden (HSK) angekündigten massiven Personalabbau in allen Bereichen. Der Helios-Konzern als Betreiber der Klinik hat angekündigt, insgesamt 391 Stellen in allen Bereichen zu streichen.

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"Bin ich einer von 500?"

Wiesbaden. Die neuen Teilhaber der Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) in Wiesbaden, die Helios Klinik GmbH, gehen nach der Übernahme von Rhön massiv an Sparmaßnahmen heran.

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Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg GmbH: Ärzte suchen Austausch mit Verantwortlichen

Zur dritten Protestaktion an der Kreisklinik Groß-Umstadt hat der Marburger Bund auch die Geschäftsführung, den Landrat, interessierte Vertreter des Kreistags und den Betriebsrat eingeladen, damit diese sich zur weiterhin offenen und ungeklärten Situation an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg GmbH (K-GmbH) äußern können.

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Offener Brief zur Situation an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg: Marburger Bund Hessen wendet sich an Politiker

Frankfurt/M. Der Marburger Bund Hessen hat für seine Mitglieder an der Kreiskliniken GmbH des Landkreises Darmstadt-Dieburg  (Groß-Umstadt und Seeheim-Jungenheim) seit Januar 2013 über einen arztspezifischen Tarifvertrag verhandelt. Die Tarifverhandlungen wurden im Juli seitens des Landrates und der Betriebsleitung einseitig abgebrochen. Jetzt wendet sich der Marburger Bund Hessen mit einem Offenen Brief an die Politiker, um auf die Situation an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg aufmerksam zu machen.

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